DGI-Vorstand zum Verlagswechsel der IWP
Der Entscheidung, die IWP ab 2012 an den Verlag De Gruyter als neuen Verleger zu vergeben, ging eine mehr als dreijährige Diskussion in den Gremien der DGI voraus. Sinkende Mitgliederzahlen der DGI führten zu einer sinkenden Auflage und damit zu einer Erhöhung der Stückkosten des einzelnen Heftes, so dass sich unser derzeitiger Verlag gezwungen sah, im Laufe der Zeit für immer mehr Kosten die DGI und ihre Mitglieder in Anspruch zu nehmen. Wegen der wirtschaftlichen Unwägbarkeiten hatte Dinges & Frick in den letzten Jahren nur noch kurzfristige Vertragsverlängerungen um jeweils ein Jahr angeboten. Der Anstoß für die Neuausrichtung kam von der Seite der Informationswissenschaften mit der Forderung, eine anerkannte Fachzeitschrift mit Artikeln (Peer Review) im Rahmen internationalem Ranking heraus zu geben. Von Anfang an stand dieser Forderung das Argument gegenüber, dass die Mehrzahl der DGI-Mitglieder und Abonnenten der IWP dem Bereich Informationspraxis zuzuordnen sind. Eine einseitige Ausrichtung wurde daher verworfen. Ergänzend hinzu kam die Bitte von Frau Ockenfeld, eine Nachfolge für sie zu suchen und sie auf absehbare Zeit von den Pflichten als Chefredakteurin zu entbinden.
Es boten sich drei Modelle für die Zukunft der IWP an:
• Die IWP wird in eine wissenschaftliche Zeitschrift, die nur elektronisch und Open Access erscheint und in eine weitere unabhängige praktisch orientierte gedruckte Zeitschrift aufgespalten.
• Die IWP erscheint mit neuem Titel mit vier Ausgaben jährlich in einem stark reduzierten Umfang gedruckt und elektronisch mit ausschließlich wissenschaftlichen Beiträgen. Die DGI gibt ergänzend monatlich einen neu strukturierten elektronischen Newsletter für die Mitglieder heraus.
• Die IWP bleibt als zusammenhängende Fachzeitschrift für Informationswissenschaften und Informationspraxis erhalten und erscheint künftig nur noch sechs Mal jährlich in einem wissenschaftlichen Verlag, der die Anforderungen der Informationswissenschaftler nach einem anerkannten internationalen Publikationsorgan erfüllen kann.
Die erste Alternative scheiterte an der Finanzierung und der unverändert gewünschten unmittelbaren Verbindung von Informationswissenschaft und Informationspraxis. Auch die zweite Alternative scheiterte an diesem zentralen Argument. Der DGI-Vorstand entschied sich für das dritte Modell und hat dafür einen geeigneten Verlag gesucht und entsprechende Verhandlungen geführt. Gleichzeitig wurde auch die Stelle der Chefredaktion ausgeschrieben.
Im Einzelnen sieht das neue Konzept der IWP wie folgt aus:
• Die DGI bleibt Eigentümerin der Zeitschrift IWP. Sie hält unverändert alle Rechte, inklusive des Titelrechts.
• Die DGI, vertreten durch den Präsidenten, bleibt Herausgeberin der Zeitschrift. Sie stellt und finanziert die Redaktion und ist uneingeschränkt für den Inhalt verantwortlich. In der Zeitschrift erscheinen im wissenschaftlichen und im praktisch orientierten Teil grundsätzlich nur Originalveröffentlichungen.
• De Gruyter übernimmt die Produktion, das Publizieren und das Distribuieren der Zeitschrift sowohl in Printversion wie auch in digitaler Form.
• De Gruyter gestaltet die Zeitschrift in Absprache mit der DGI. Hierbei werden die wesentlichen Elemente des DGI Corporate-Designs eingehalten. Die Zeitschrift wird in einen wissenschaftlichen Teil, einen Praxisteil und einen Teil für Mitteilungen und Verbandsnachrichten gegliedert.
• Die Zeitschrift erscheint neben der Printversion auch auf der Plattform von De Gruyter als Online-Version. Die Inhalte der Hefte werden 12 Monate nach Erscheinen Open Access zur Verfügung gestellt.
• Die einzelnen Beiträge der IWP können im Zusammenhang des Electronic Publishing des Verlages (neben der Publikation im Netz z. B. Diskette, Datenband, CDs und Derivate des CD-Formats wie CD-ROM, CDI, interaktive CD, MC, DAT, DCC, DVD) auch auszugsweise unter Angabe der Quelle genutzt werden.
• Die Zeitschrift erscheint in sechs Ausgaben jährlich. Der Umfang jedes Heftes beträgt 50 bis höchstens 64 Seiten.
• De Gruyter beliefert die Mitglieder der DGI mit der gedruckten IWP und bietet ihnen unentgeltlichen Zugriff auf die Online-Version.
De Gruyter ist in großer Offenheit auf die Vorstellungen der DGI eingegangen. Die Details wurden in einem umfangreichen Vertrag geregelt. Frau Ockenfeld wird bis Ende 2012 Chefredakteurin der IWP bleiben und den Umstieg auf den neuen Verlag und die Umstrukturierung der IWP begleiten. Der Vorstand der DGI war sich darüber einig, dass der gleichzeitige Wechsel in der Chefredaktion ein großes Wagnis gewesen wäre. Wir danken Frau Ockenfeld, dass sie die IWP in die neue Struktur begleitet. Weiterhin konnten gute Konditionen für die Absicherung der wirtschaftlichen Zukunft der IWP mit dem Verlag ausgehandelt werden.
Alle Wünsche in Bezug auf Open Access sind völlig berechtigt und wären auch aus der Sicht des Vorstands wünschenswert. Doch Redaktion, Herstellung und Vertrieb einer Zeitschrift mit ca. 1.500 Beziehern ist, wie sich jeder vorstellen kann, außerordentlich aufwendig. Die Redaktion erfolgt bereits im Ehrenamt. Die Mitglieder der DGI erhalten die Zeitschrift gratis. Es verbleiben die Kosten für die Herstellung und für den Vertrieb, die durch kostenpflichtige Abonnements, den Einzelverkauf, Pay per view und Anzeigenerlöse aufgebracht werden müssen. Bei mehr als tausend Gratis-Exemplaren verbleibt kein großer Spielraum für ein generell kostenfreies Open-Access-Angebot. Darüber hinaus ist aber, wie bereits beschrieben, ein teilweises Open-Access-Angebot einzelner Beiträge im Rahmen des Electronic Publishing des Verlages auch auszugsweise unter Angabe der Quelle geplant. Es konnte aber ein Open-Access-Zugang mit einer Embargofrist (s.o.) vereinbart werden.
Der Vorstand der DGI bedankt sich an dieser Stelle für die ausgezeichnete und gute Zusammenarbeit mit dem bisherigen Verlag „Dinges & Frick“. Der Verlag hat den Wandel von der nfd zur IWP durchgeführt und die IWP über viele Jahre erfolgreich betreut.
In den Stellungnahmen zur Umstrukturierung der IWP wird auch die Frage nach der inhaltlichen Ausrichtung gestellt. Zu diesem Thema hat die DGI ein Positionspapier veröffentlicht, das auch den Rahmen für die künftige IWP abgeben wird. Zwei wichtige Punkte des Positionspapiers sollen als Leitlinie für die IWP dienen:
Die Prozesse der automatisierten Auswahl, der Komplexitätsreduzierung und Aufbereitung von Texten und ganz allgemein von Daten gewinnen erheblich an Bedeutung. Diese Prozesse können nur bis zu einem gewissen Grad von fortgeschrittenen technischen Verfahren der semantischen und linguistischen Verarbeitung unterstützt werden.
Ohne entsprechende intellektuelle Fähigkeiten und Ressourcen verschwindet der Unterschied zwischen relevanter und irrelevanter Information. Es werden weiterhin Fachleute benötigt, die Verfahren für die Qualitätssicherung in offenen wie in geschlossenen Informationsarchitekturen konzipieren und umsetzen können und Informationskompetenz vermitteln.
Für diese Fachleute aus der Informationswissenschaft und der Informationspraxis soll die IWP künftig verstärkt das unverzichtbare Informationsorgan sein. Dazu wird sie auch künftig in Abstimmung mit dem Redaktionsbeirat neue Entwicklungen aufgreifen.
Der DGI-Vorstand ermuntert alle, die die IWP als Publikationsorgan oder Informationsquelle nutzen, sich an der Weiterentwicklung unserer IWP kritisch und mit Vorschlägen zu beteiligen und dankt für die bisherige engagierte Diskussion.
IWP ab 2012 bei De Gruyter
Die Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. (DGI) hat
beschlossen, ihre renommierte Fachzeitschrift „Information. Wissenschaft und Praxis (IWP)“
beginnend mit dem 63. Jahrgang 2012 mit De Gruyter als Verlagspartner herauszugeben. Der
entsprechende Vertrag wurde am 8. Juni in Berlin von DGI-Präsident Professor Dr. Stefan Gradmann
unterzeichnet.
Der Vorstand der DGI erwartet von der Zusammenarbeit mit De Gruyter, die Erhöhung der Reichweite
der IWP sowie die Gewinnung weiterer Abonnenten im In- und Ausland. Die Zeitschrift wird sechs Mal
im Jahr gedruckt und online erscheinen. Sie wird wie bisher wissenschaftliche Originalbeiträge,
praxisorientierte Fachbeiträge, Tagungsberichte, Buchbesprechungen, Personalnachrichten und
Mitteilungen aus der DGI und ihren Fachgruppen enthalten. Weiterhin ist sie auch Mitteilungsblatt der
Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund, des Normenausschusses Bibliotheks- und
Dokumentationswesen im DIN Deutsches Institut für Normung sowie der Arbeitsgemeinschaft der
Spezialbibliotheken. Die Mitglieder der DGI erhalten die IWP im Rahmen ihrer Mitgliedschaft.
Die IWP erscheint seit 1950, seinerzeit und bis 1999 unter dem Titel „Nachrichten für Dokumentation“.
Viele Jahre wurde sie vom Verlag Dokumentation, später Saur, verlegt, der heute zu De Gruyter
gehört. Unter der Marke De Gruyter Saur soll das Segment Informations- und Bibliothekswissenschaft
des Verlags durch die IWP eine weitere Aufwertung erfahren.
Seit 2002 bis Ende 2011 erscheint die IWP beim Wiesbadener Verlag Dinges und Frick.
DGI zum Studiengang Information und Dokumentation in Potsdam
DGI Präsident Prof. Dr. Stefan Gradmann äußert sich zum Studiengang Information und Dokumentation in Potsdam
Der Studiengang „Information und Dokumentation“ an der Potsdamer Fachhochschule soll zum Wintersemester 2012/13 auslaufen" - so meldete es die Märkische Allgemeine am 10. Mai, gefolgt von (mindestens)einer bitteren Stellungnahme des daraufhin zurückgetretenen Dekans des zuständigen Fachbereiches. Ich habe mir als Präsident der DGI in verschiedenen Einzelgesprächen mit an der Entscheidung Beteiligten ein Bild dieses Vorgangs zu machen versucht, betrifft er doch die angestammte Kernsubstanz dessen, wofür unsere Gesellschaft steht: die Dokumentationswissenschaft unabhängig von ihrem konkreten Niederschlag in der institutionellen Praxis von Bibliotheken und Archiven – denn genau diese beiden institutionell geprägten Studiengänge verbleiben nun allein in Potsdam. Ich habe heute meine Eindrücke mit dem Vorstand der DGI abgestimmt - und wenn sich unsere daraus ergebende Reaktion nicht in reflexhaftem Protestgeschrei erschöpft, so hat dies seinen Grund darin, dass eine Bewertung des Vorgangs aus unserer Sicht nur so komplex und ambivalent ausfallen kann wie die Materie selbst.
Da ist zum einen die Tatsache, dass es zu dieser Entscheidung ohne entsprechende Sparvorgaben von Seiten der Hochschulleitung und der Landespolitik wohl nicht gekommen wäre: hier ist offenbar im Fachbereich eine durchaus vertretbare Überlegung angestellt worden, derzufolge anstelle einer gleichmäßigen Umsetzung solcher Vorgaben quasi mit dem Rasenmäher über alle drei Studiengänge (mit dem Risiko, sie sämtlich in einen kritischen Zustand zu versetzen)das Opfer eines der drei Studiengänge als das kleinere Übel schien.
Warum dann aber fiel der Studiengang "Information und Dokumentation" dieser Überlegung zum Opfer und nicht einer der beiden institutionell geprägten Studiengänge für Bibliothekare oder Archivare? Hier wird der Vorgang wirklich komplex und in seinen Konsequenzen bedenkenswert. Denn offensichtlich war zum Einen im Fachbereich der Eindruck vorherrschend, der nun abzuwickelnde Studiengang sei weniger gut auf aktuelle und Zukunftsthemen eingestellt als die anderen beiden - und auch die Anstrengungen des Kollegen Hobohm, eine neue, vorwärts gewandte Informationswissenschaft zu propagieren und zu praktizieren haben dem gegenüber offensichtlich nicht ausgereicht. Zum anderen aber - und dies vor allem ist bedenklich! - bekundet der neue Dekan des Fachbereichs, Günther Neher, die Chancen der Dokumentations-Absolventen am Arbeitsmarkt seien schlechter als diejenigen der Absolventen der anderen beiden Studiengänge. Dem wiederspricht Eleonore Poetzsch, die in dem betroffenen Studiengang lehrt, so dass in gewisser Hinsicht Aussage gegen Aussage steht. Doch auch ohne die entsprechenden Verbleibszahlen aus Potsdam überprüfen zu können stimmt bedenklich, dass uns heute im DGI-Vorstend spontan Beispiele von Stellen mit klar dokumentarischem Profil genannt wurden, die in jüngster Zeit - trotz vorliegender einschlägiger Bewerbungen! - mit nicht-dokumentarischen Fachwissenschaftlern besetzt wurden.
Dies mag beklagenswert sein - doch müssen wir als Realität akzeptieren, dass Kernbestandteile des Berufsprofils 'Dokumentation' in der öffentlichen Wahrnehmung schlicht nicht mehr existieren und wohl auch nicht so ohne weiteres wiederzubeleben sein werden. Diese Einsicht verleiht dem Potsdamer Vorgang eine zwar brutale, jedoch letztlich nachvollziehbae Logik: eine eigenständige Neu-Begründung der Dokumentationswissenschaft wird wohl eine Chimäre bleiben. Aussichtsreich ist sie nur als Teil eines neuen Forschungsparadigmas, als Teil der sich gerade formierenden Web-Science. Genau dieser
Entwicklung trägt die jüngste Diskussionsrunde der Gruppe RTP Doc in Frankreich unter dem Arbeitstitel "Le Web sous Tension" Rechnung, in welcher der Prozess der "Redocumentarisation du Monde" in die Welt des Web der Linked Open Data fortgeschrieben wird.
In diesem Sinne ist die in Potsdam getroffene Entscheidung für mich letztlich nachvollziehbar und zugleich erneuter Anlass zum Nachdenken über das Profil der "Information Professionals" und der DGI. Meines Erachtens ist die Entwicklung der Dinge in Potsdam genau dann keine Katastrophe, wenn es im Sinne des Arbeitsprogramms von RTP Doc gelingt, traditionelle dokumentarische Erschließungsintrumenten (Thesauri, Klassifikationen, Ontologien) und zielgruppenspezifische Kontextualisierungsansätze mithilfe von SKOS und Methoden der semantischer Verlinkung und der Linked (open) Data neu zu positionieren und dafür zu sorgen, dass diese in den beiden verbleibenden Studiengängen ihren unverrückbaren und selbstverständlichen Platz erhalten.
Intendiert ist damit also nicht etwa Defaitismus sondern weit eher die Vermeidung kraftraubender und letztlich nutzloser Rückzugsgefechte, denn dies eröffnet zugleich die Möglichkeit, unsere angestammten Kernkompetenzen auch im neuen Umfeld des Web sichtbar und nutzbar zu machen!
Fahrrad-Demonstration durch Berlin (Cycling for Libraries)
Das Motto „Traditionen im Wandel – Bibliothekare in Bewegung“ wird am 7. Juni 2011 ab 9.30 Uhr beim Wort genommen und mit einer Demonstration auf Rädern durch die Berliner Innenstadt mit manchem Klischee aufgeräumt!
Gemeinsam mit der Gruppe der 100 internationalen Radler, die sich von Kopenhagen aus auf den Weg zum 100. Bibliothekartag gemacht haben, wird in Berlin die letzte Etappe von ‚Cycling for Libraries‘ genommen um auf der Zielgeraden zusammen ein Zeichen für die Bedeutung von Bibliotheken in der Gesellschaft zu setzen. Wer mitradeln möchte meldet sich einfach online über das Registrierungsformular des Bibliothekartags an.
Chefredakteur gesucht
Für unsere Fachzeitschrift Information. Wissenschaft und Praxis suchen wir einen künftigen Chefredakteur (m/w). Die weit überwiegend deutschsprachige Zeitschrift enthält wissenschaftliche Aufsätze, praxisorientierte Fachbeiträge, Tagungsberichte, Rezensionen und Personalnachrichten. Sie ist außerdem Mitteilungsblatt der DGI, des HI, der ASpB, des NABD und der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund. Mehr...
Sonderkonditionen für DGI-Mitglieder zum webscout Kongress
Der webscout Kongress findet am 17./18. Mai 2011 im Hotel „Der Blaue Reiter“ in Karlsruhe-Durlach statt. Trends rund um Internet, Web Monitoring und Social Media werden vorgestellt. Für DGI-Mitglieder kostet die Karte nur 299,00 EUR statt 449,00 EUR , wenn Sie bei der Anmeldung auf http://webscout-kongress.de/anmeldung „DGI“ angeben.
Dieses Jahr stehen Medienkrisen im Vordergrund: wie müssen Unternehmen auf Veröffentlichungen online und offline reagieren? Muss man immer reagieren? Warum versagen im Ernstfall Unternehmen bei der Krisenkommunikation?
Aber auch andere Themen beschäftigen in diesem Frühjahr. Wie kann man Kampagnen und Reichweiten online messen? Wie verbessere ich meine Sichtbarkeit in Google? Wie können Facebook und Co sinnvoll eingesetzt und ausgewertet werden?
Werfen Sie ein Blick auf das Programm: http://webscout-kongress.de/kongress-2011-spring
Es werden nur maximal 100 Gäste zuglassen, so dass Sie auch am nächsten Tag während und nach den Vorträgen Zeit und Gelegenheit zum Austausch haben.

Neugier trifft Erfahrung
DGI-Praxistage erfolgreich beendet – Neuer DGI-Vorstand gewählt
„Information: gift or poison?“ war die Frage, der vom 7. bis 8. April 2011 rund 80 Informationsfachleute vorrangig aus der Wirtschaft, aber auch aus Wissenschaft und Bibliotheken auf den DGI-Praxistagen in Karlsruhe nachgingen. Die Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. (DGI) lud dieses Jahr zum ersten Mal zu den DGI-Praxistagen ein – die gleichzeitig auch ihre 63. Jahrestagung waren. Viele Informationsexperten brachten Beiträge aus ihrer Berufspraxis ein und stellten so nicht nur sich, sondern auch die Informationskompetenz ihres Unternehmen vor.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

Workshop des DGI-Arbeitskreises "Publikationsmodelle und -ökonomien" und dem eJournal LIBREAS. Library Ideas auf der Informare!
Auf der Informare! wird auf Initiative des DGI-Arbeitskreises "Publikationsmodelle und -ökonomien" und dem eJournal LIBREAS. Library Ideas die Informationswissenschaft als ein Schwerpunktthema der DGI im Rahmen eines Workshops aufgegriffen. Der Titel der Veranstaltung lautet: "Information und Gesellschaft. Zur politischen Dimension der Informationswissenschaft", der Workshop wird geleitet von Ben Kaden (IUWIS-Projekt am IBI, HU Berlin), Maxi Kindling (IBI, HU Berlin, DGI-Vorstand) und Heinz Pampel (Open-Access-Koordinationsbüro der Helmholtz-Gemeinschaft) und findet am Dienstag, den 3. Mai von 15-16.30 Uhr statt.
FIZ Karlsruhe Gold-Sponsor der DGI-Praxistage
„Ist Web 2.0 der ‚Blogbuster’ der Zukunft? – Wie sind die Chancen und Risiken beim Einsatz im Unternehmen zu beurteilen? – „Berufsbild ‚Information Professional’ - Anspruch und Wirklichkeit in der betrieblichen Praxis“. Das sind nur zwei der Themen, die auf den DGI-Praxistagen vom 7. bis zum 8. April 2011 im Best Western Queens Hotel in Karlsruhe diskutiert werden. Die Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. (DGI) wird hierbei u.a. durch das FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur unterstützt. Mit FIZ Karlsruhe ist es gelungen, eine Branchengröße aus der Region zu finden, die sich den nationalen und internationalen Wissenstransfer und die Innovationsförderung zur Aufgabe macht.
Unter dem Titel „Information gift or poison? – Die Kompetenz entscheidet!" beschäftigt sich die Veranstaltung gezielt mit Informationskompetenz und –management in der Praxis. Beides sind Themen mit hoher Brisanz und Schlüsselfunktion für Unternehmen, die für die strategische Planung, Geschäftsentwicklung, Compliance und Risikomanagement eine wichtige Rolle spielen.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.
Bibliotheksentscheider tagen zum Thema „Lobbyarbeit“ in Reutlingen
Die ekz.bibliotheksservice hat in Kooperation mit den deutschen bibliothekarischen Verbänden und der Fachkonferenz der Bibliotheksfachstellen am 9. und 10. Februar 2011 eine Veranstaltung mit dem Titel "Impulse 2011: Streitbar, sichtbar, machbar - Lobbyarbeit für Bibliotheken" in Reutlingen durchgeführt. Das neue Veranstaltungsformat aus der ekz-Reihe "Impulse" ist vorrangig auf den Dialog und die Positionierung der Bibliotheken ausgerichtet. Das Ziel: Anregungen für die fachliche und strategische Diskussion zu schaffen und anschließend in die Bibliothekswelt zu vermitteln.
Mehr
Neue DGI-Geschäftsräume in Frankfurter Innenstadt
Ab dem 1. Dezember 2010 bezieht die Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. (DGI) neue Geschäftsräume in der Frankfurter Innenstadt.
Nach vielen Jahren der Bürogemeinschaft mit dem Fachinformationszentrum Technik im Frankfurter Ostend siedelt die DGI nun ihre Geschäftsstelle in Büros in der Innenstadt an.
In Räumen des "Bundesverband Kunsthandwerk (BK)" wird die DGI künftig – in unmittelbarer Nähe des Mains – ihre Geschäfte leiten. Mit diesen Büroräumen hat die DGI ein verkehrsgünstig gelegenes Domizil gefunden, das eine optimale Infrastruktur zur täglichen Arbeit bietet.
Die DGI bedauert die Bürogemeinschaft mit FIZ-Technik aufgeben zu müssen. „Viele Jahre hat sich FIZ-Technik als zuverlässiger und kompetenter Dienstleister der DGI erwiesen. Die DGI bleibt dem Fachinformationszentrum – in welcher Form es auch immer bestehen wird – sehr verbunden und hofft auch in Zukunft weiter mit FIZ-Technik bzw. seinem Nachfolger zusammenzuarbeiten.“, so DGI-Schatzmeister Peter Genth.
Bitte beachten Sie, dass aus organisatorischen Gründen, die Geschäftsstelle vom
26. November bis 6. Dezember geschlossen
sein wird. Ab dem 7. Dezember ist das Team der Geschäftsstelle wieder für Sie da.
Unsere neue Adresse lautet:
Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft
und Informationspraxis e.V.
Windmühlstraße 3
60329 Frankfurt am Main
Die sonstigen Kontaktdaten bleiben selbstverständlich erhalten.
1. DGI-Praxistage: Information: gift or poison? Die Kompetenz entscheidet
Die zum ersten mal am 7. und 8. April 2011 in Karlsruhe stattfindenden DGI-Praxistage sollen Raum zum Erfahrungsaustausch bieten.
Informationsgesellschaft und Wissenswirtschaft entwickeln sich mit rasanter Geschwindigkeit. In unserer globalisierten Arbeitsumgebung wird der kompetente Umgang mit Information, Wissen und Know-How zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor.
Informations- und Wissensmanagement sind Schlüsselfunktion für Unternehmen und spielen für strategische Planung, Geschäftsentwicklung, Compliance und Risikomanagement eine wichtige Rolle. Unter dem Motto "Information: gift or poison? - Die Kompetenz entscheidet" werden Trends und Updates im Informationsmanagement ins Visier genommen. Es erwarten Sie interessante praxisnahe Vorträge.
Die 1. DGI-Praxistage 2011 richten sich an Information Professionals und Entscheider aus allen Geschäftsfeldern in Unternehmen, aber auch alle, die gerne mehr über den kompetenten Umgang mit Informationen in Unternehmen erfahren wollen.
Weitere Informationen finden Sie in Kürze auf www.dgi-info.de und auf unserem Flyer. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme!
Informare!
mit der Informare! - einer neuen Veranstaltung in einem innovativ-kreativem Format mit Konferenz, Media Lab, Camp und einer langen Nacht der Suchmaschinen sollen vom 2. bis 5. Mai 2011 in Berlin die drängenden technischen, organisatorischen, politischen und gesellschaftlichen Fragen der Informationsbereitstellung, Informationsbeschaffung und Wissensvermittlung im digitalen Umfeld einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Bereits vorhandene Lösungen und Kompetenzen der professionellen Informationsbranche sollen vorgestellt werden.
Die Frankfurter Buchmesse hat die Schirmherrschaft für Informare übernommen. Initiator ist DGI-Altpräsident Arnoud de Kemp. Mitglieder der Pogrammfindungskomission ist u.a. DGI-Präsident Stefan Gradmann.
Infoflyer
„Semantic Web & Linked Data“ – Die nächste Generation der Webtechnologien
Unter dem Motto „Semantic Web & Linked Data – Elemente zukünftiger Informationsinfrastrukturen“ kamen vom 7. bis 9. Oktober 2010 rund 400 Informationsfachleute aus Wissenschaft, Bildung, Verwaltung, Wirtschaft und Bibliotheken zusammen, um ihre Arbeiten und Erkenntnisse zur nächsten Generation Webtechnologien im Rahmen der 1. DGI-Konferenz vorzustellen und untereinander zu diskutieren.
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1. DGI-Konferenz und 62. Jahrestagung: Startschuss!
Ein Auszug aus dem umfangreichen Programm:
Mittwoch, 06.10.2010:
Los geht es schon Morgen: im Foyer Halle 4.2 freuen wir uns über rege Gespräche und Besuche bei den Gesprächsrunden der "Bibliothek im Foyer" in Zusammenarbeit mit dem Verlag Dinges & Frick und der DGI zum Thema „Informationskompetenz“:
11:00 - 12:30 Rolle und Bedeutung der Informationskompetenz in der heutigen Gesellschaft.
Informationskompetenz im Zeitalter von Google und Wikipedia
15:00 - 16:00 Informationskompetenz in Schule, Beruf und Forschung
Aufgabe und Anforderung an Bibliotheks- und Informationsspezialisten bei der Wissensvermittlung im digitalen Zeitalter
Donnerstag, 07.10.2010
Die 1. DGI-Konferenz beginnt mit einer offenen Eröffnungsveranstaltung ab 10:00 Uhr.
Besuchen Sie die zahlreichen Vorträge innerhalb der kostenpflichtigen Konferenz oder eine der kostenfreien DGI-Fachgruppen- oder Arbeitskreis-Treffen.
Ab 18 Uhr freuen wir uns, die Verleihung des German Library Hi Tech Award an Ato Ruppert in unserem Programm zu haben. Herr Ruppert wird für seinen Beitrag zur Entwicklung von Technologien für Bibliotheken geehrt.
Am Abend wird es gemütlich: gern begrüßen wir Sie zum Gesellschaftsabend im Hotel Mövenpick. Bei Interesse Fragen Sie bitte am Konferenz-Schalter nach, ob noch einige Restkarten erhältlich sind.
Freitag, 08. 10.2010
Weiter geht es mit noch mehr interessanten Vorträgen und Zusatzveranstaltungen.
Innerhalb der wieder frei zugänglichen Abschlussveranstaltung der Konferenz ab 14:00 Uhr wird unter Anderem der YIP-Best Paper Award an Nachwuchs-Information Professionals verliehen.
Auch wenn die eigentliche Konferenz zu Ende ist, haben wir weiterhin viel Programm zu bieten.
Besonders möchten wir auf die DGI-Mitgliederversammlung, ab 16:30 Uhr in Raum Dimension, hinweisen. Wie den Mitgliedern mit der Einladung angekündigt, gilt es Weichen für die Zukunft zu stellen und gemeinsam Ideen voranzutreiben.
Samstag, 09.10.2010
Am Samstag konnten wir ein interessantes Praxisprogramm zu den Themen Copyright und Social Media zusammenstellen. Beide Veranstaltungen sind frei für alle interessierten Besucher der Frankfurter Buchmesse.
Medien(t)räume : Raumvisionen
Kreative Zugänge zu einer Wissenswelt schaffen, einen Ort für Erlebnisse, Fantasie und Medien entwerfen, Visionen gestalten – unter dem Motto „medien(t)räume: raumvisionen“ lädt die ekz.bibliotheksservice GmbH als Komplettanbieter für Bibliotheken Architekten, Innenarchitekten, Designer, Studenten und Planer ein, sich am Ideenwettbewerb 2011 zur Gestaltung einer Jugendbibliothek zu beteiligen.
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DGI nun auch auf Facebook und Twitter
Die Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. (DGI) baut ihre Social Media Auftritte aus. Mit einer XING Gruppe war der Anfang getan und nun geht es mit Facebook sowie einem Twitterblog weiter. Ab sofort werden auf der neuen Facebook-Fan-Seite „DGI – Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V.“ Termine, Neuigkeiten, Fotos und hoffentlich bald auch eine Menge von Fanbeiträgen rund um die DGI stehen.
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DGI-Konferenzprogramm ist online
Ivan Herman als Keynotespeaker auf der 1. DGI-Konferenz
Das vorläufige Programm der 1. DGI-Konferenz und 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. (DGI) auf der Frankfurter Buchmesse ist veröffentlicht. Den Eröffnungsvortrag am 7. Oktober 2010 wird Ivan Herman, „Semantic Web Activity Lead“ des W3C, halten. Die DGI konnte mit ihm einen der internationalen Spezialisten zum Titel-Thema „Semantic Web und Linked Data“ gewinnen. Vom 7. bis zum 9. Oktober 2010 werden unter anderen neben dem Thema Semantic Web & Linked Data im Bildungswesen, auch das Urheberrecht sowie der Geoinformationsbereich im Rahmen des Semantic Web & Linked Data im Mittelpunkt stehen.
Weitere Informationen zur Konferenz sowie das Tagungsprogramm finden Sie auf unter www.dgi-konferenz.de.
DGI und Elsevier verleihen Best Paper Award
Beiträge von Young Information Professionals zu „Semantic Web & Linked Data - Elemente zukünftiger Informationsinfrastrukturen“ auf der 1. DGI-Konferenz werden prämiert
Die Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. (DGI) wird auf der 1. DGI-Konferenz und 62. Jahrestagung vom 7. bis zum 9. Oktober 2010 erstmals Nachwuchsvorträge mit einem Best Paper Award auszeichnen. Durch die Unterstützung des Wissenschaftsverlags Elsevier wird es möglich nicht nur den besten Vortrag mit 500 Euro zu prämieren. Am 8. Oktober werden während der öffentlichen Abschlussveranstaltung im Rahmen einer Preisverleihung zusätzlich der 2. und 3. Platz jeweils mit 300 und 200 Euro bedacht.
Die Partnerschaft zwischen der DGI und Elsevier unterstreicht das hohe Interesse von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft an der Förderung des Berufsnachwuchses.
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Neuerscheinung: Reihe DGI Informationswissenschaft Band 12:
Jasmin Schmitz, Patentinformetrie: Analyse und Verdichtung von technischen Schutzrechtsinformationen
Jasmin Schmitz geht der Frage nach, welche erprobten informetrischen Methoden auf den Patentbereich übertragbar sind und welche Erkenntnismöglichkeiten und Anwendungsfelder sich daraus ableiten lassen. Außerdem untersucht sie, wie mit bestehenden Patentanalysesystemen Patentinformetrie betrieben werden kann. Auf der Basis eines ausführlichen Marktüberblicks und ausgehend von Detailanalysen ausgewählter Produkte erarbeitet sie schließlich Verbesserungsvorschläge für solche Systeme.
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Vorstand der DGI äußert sich angesichts des Insolvenzantrags von FIZ Technik besorgt
FIZ Technik wurde durch eine kurzfristige Streichung der Fördermittel des BMWi in die Insolvenz gezwungen. Der Vorstand der DGI hierzu in der IWP 4/2010: „Es scheitert an einem Betrag von jährlich zwei Millionen Euro, die für das Industrieland Deutschland erforderlich sind, um ein eigenes leistungsfähiges Informationssystem für die in der Industrie und Forschung aktiven und an den Hochschulen in Ausbildung befindlichen Ingenieure zu betreiben. Die Politiker sprechen von der Wissensgesellschaft und der Digitalisierung der Information. Aber gleichzeitig sind zwei Millionen Euro zu viel, um ein leistungsfähiges und anerkanntes System mit zu finanzieren."
Videos zum Studiengang „Information und Dokumentation" der FH Potsdam
Die Fachhochschule Potsdam hat Videos zu ihrem Studiengang „Information und Dokumentation" veröffentlicht. Darin geht es um das Berufsbild, die Ausbildung, die Berufsaussichten u. ä. Es kommen DozentInnen, Studierende und AbsolventInnen zu Wort. Bei Interesse können Sie sich die Videos hier anschauen.
Limitierte, exklusive Teilnahmekapazitäten für die Fachtagung „Bildung und Unterricht in Zeiten von Google und Wikipedia“ am 10. Juni 2010 in Berlin
„Bildung und Unterricht in Zeiten von Google und Wikipedia“ lautet der Titel einer Fachveranstaltung, die sich der Frage widmet: wie kann Schule auf die Herausforderung durch Google, Wikipedia, Twitter & Co. angemessen reagieren? Die gemeinsame Fachtagung von Deutscher Lehrerverband und DGI in Kooperation mit der Konrad Adenauer Stiftung findet am 10. Juni 2010 in Berlin statt. Interessenten melden sich bitte direkt per Mail an info@lehrerverband.de.
Weitere Informationen finden Sie im Programm.
Suchmaschinen finden nicht auf alles eine Antwort:
DGI und PAID kooperieren, um Informationskompetenz in Unternehmen zu verankern
Informationskompetenz ist die Schlüsselkompetenz der modernen Informationsgesellschaft -Voraussetzung zum lebenslangen Lernen und Vorbedingung zum Wissen. Doch wie steht es damit in Unternehmen?
DGI und PAID werden künftig im Arbeitskreis „Informationskompetenz in Unternehmen“ (IKU) eng zusammenarbeiten, um die Anforderungen der Industrie über die DGI in Schulen und Universitäten zu tragen.
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Heft 3/2010 der IWP ist seit 26. April 2010 im Mitgliederbereich der DGI verfügbar. Bestellungen des Schwerpunktheftes und mehr Informationen hier.
1. DGI-Konferenz
Auslobung Best Paper Award für Einreichungen von Young Information Professionals und Verlängerung der Einreichungsfrist für den Call for Papers
25. Oberhofer Kolloquium
Der Kampf ums Wissen hat erst begonnen – Informationskompetenzen sind notwendig
Bewährt und wieder erfolgreich: Tagen und wohnen unter einem Dach!
Barleben/Magdeburg, 24.4.2010 - Unter dem Motto „Recherche im Google-Zeitalter - vollständig und präzise?! Die Notwendigkeit von Informationskompetenz“ haben sich vom 22. bis 24. April 2010 rund 100 Informationsfachleute aus Wissenschaft, Bildung, Verwaltung, Wirtschaft und Bibliotheken zu Theorie und Praxis der Informationsbranche in Barleben/Magdeburg ausgetauscht. DGI-Präsident Prof. Dr. Stefan Gradmann freut sich besonders, dass sich die Veranstaltung wieder durch inhaltliche Qualität und eine besondere „soziale Dichte“ auszeichnete.
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4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek: Informationskompetenz für Bildung, Beruf und Gesellschaft - Präsentation erster Ergebnisse der Arbeitsgruppe Informationskompetenz von Bibliothek Information Deutschland (BID) bei der Abschlussveranstaltung am 18. März 2010 des 4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek.
Im Vorfeld der Bundestagswahl 2009 hat der Dachverband Bibliothek Information Deutschland (BID) Wahlprüfsteine veröffentlicht. Der Wahlprüfstein zur Informationskompetenz stammt in den Grundzügen von der DGI. Alle Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien sind auf der Website des BID abrufbar.
Heft 3/2009 der IWP ist seit 19. April 2009 im Mitgliederbereich der DGI verfügbar.
Heft 1/2009 der IWP ist ein Schwerpunktheft zur Informationswissenschaft in Österreich. Die Online-Version ist seit 25. Januar 2009 im Mitgiederbereich der DGI-Website verfügbar. Bitte loggen Sie sich mt Ihrer Mitgliedernummer und Ihrem Passwort ein. Im Mitgliederbereich erfahren Sie dann wie Sie auf die IWP zugreifen können.
Astrid Seng führt ab 11. Januar 2009 eine Online-Umfrage zum Verbleib der FaMI in den letzten zehn Jahren durch. Der Fragebogen ist unter http://amor.rz.hu-berlin.de/~sengastr/FaMI-Befragung/ erreichbar. Um möglichst aussagekräftige Angaben zu erhalten, unterstützt die DGI die Befragung und bittet um rege Teilnnahme.
Bei der Mtgliederversammlung der DGI hatte Herr Dr. Weisel die Denkschrift Informationskompetenz und Bildung der DGI vorgestellt. Die Präsentationsfolien stehen zur Verfügung.
Der Münchner Arbeitskreis Information (MAID) hat sein neues Veranstaltungsprogramm für den Zeitraum Oktober 2008 bis März 2009 vorgelegt. Anmeldungen sind über http://www.maid-info.de möglich.
Die Mitgliederversammlung der DGI hat am 16. Oktober 2008 ihren neuen Geschäftsführenden Vorstand gewählt. Als Präsident wurde Professor Dr. Stefan Gradmann (Humboldt-Universität zu Berlin) gewählt. Das Amt des Schatzmeisters wurde Herrn Peter Genth übertragen und Frau Anne Bein (Swets) und Herr Dr. Luzian Weisel (FIZ Karlsruhe) wurden als Vizepräsidenten gewählt. Der neue Geschäftsführende Vorstand nimmt am 1. Dezember 2008 seine Arbeit auf. Mit dieser Zusammensetzung folgt die DGI weiterhin ihrem Prinzip, im Geschäftsführenden Vorstand die Vielfalt ihrer Mitglieder in der Wissenschaft, Lehre, Wirtschaft und Verwaltung abzubilden. Die Mitgliederversammlung verabschiedete nach einer sechsjährigen Amtszeit die scheidende Präsidentin Frau Prof. Dr. Gabriele Beger, den Schatzmeister Herrn Dr. Steffen Dittrich und den Vizepräsidenten Herrn Prof. Ralph Schmidt. Sie verband damit zugleich ihren Dank für die geleistete Arbeit. Gegenstand der Mitgliederversammlung war auch die Vorstellung des DGI-Strategiepapiers zur Vermittlung von Informationskompetenz, dass dem BMBF im Rahmen des Bildungsgipfels übergeben wird. Infolge der Wahl von Dr. Weisel in den geschäftsführenden Vorstand rückt Steffen Elsner in den Vorstand nach.
Hier finden Sie den Newsletter der DGI vom September 2008.
Die Online-Registrierung für die 30. DGI-Online-Tagung ist ab sofort möglich: http://teilnehmerregistrierung.messefrankfurt.com/onreg/dgi2008/de/100/Info.html?ID_REG_EVENT=1056&lang=de
Das Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement hat seit 15. Juli 2008 einen neuen Leiter. Josef Herget wechselt ean die Donau-Universität Krems. Mit Josef Herget hat die Donau-Universität Krems einen der profiliertesten und bekanntesten Informationswissenschaftler des deutschsprachigen Raumes für die Position des Zentrumsleiters gewonnen. Nähere Informationen zum Zentrum www.donau-uni.ac.at/wim.
Auf Einladung des Arbeitskreises Dresdner Informationsvermittler e.V. (ADI) hält Benno Löwenberg (Art&Data, Frankfurt am Main) am Montag, dem 26. Mai 2008 um 15:30 Uhr im Vortragssaal der SLUB Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, 01054 Dresden, Zellescher Weg 18, 01069 Dresden - http://www.slub-dresden.de/
einen Vortrag zum Thema "Web 2.0: Prinzip, Technologien und Einsatzszenarien". Behandelt werden die Fragen - Was genau ist das Web 2.0 und worauf bricht es sich runter?, - Was davon ist für die Informationsvermittlung und -nutzung relevant und brauchbar?, - Wie sehen für den Bibliotheks- und Informationsbereich sinnvolle
Anwendungsmöglichkeiten aus? Die Veranstaltung dauert etwa 2 bis 2,5 Stunden.
Ausgabe 3/2008 der IWP ist für die DGI-Mitglieder seit 27. April im Mitgliederbereich online.
Seit 10. März ist der Call for Papers für die DGI-Online-Tagung 2008 offen. Zum "Thema Verfügbarkeit von Informationen" hat das Programmkomitee bis zum Einreichungsschluss dreißg Vorschläge bekommen. Die Auswahl der Beiträge erfolgt bis zum 15. Mai.
Ausgabe 2/2008 der IWP mit dem Themenschwerpunkt Das Forschungsprogramm der Düsseldorfer Informationswissenschaft ist für die DGI-Mitglieder seit 2. März im Mitgliederbereich online. Gastherausgeber sind Prof. Dr. Wolfgang G. Stock und Sonja Gust von Loh von der Universität Düsseldorf.
Die 60. Jahrestagung und 30. Online-Tagung der DGI findet vom 15. bis 17. Oktober 2008 in Halle 4 auf der Frankfurter Buchmesse statt. Das Thema lautet Verfügbarkeit von Informationen. Vorschläge für Konferenzbeiträge können bis 14. April eingereicht werden.
Ausgabe 1/2008 der IWP mit dem Themenschwerpunkt Kollaboration ist für die DGI-Mitglieder seit 26. Januar im Mitgliederbereich online. Gastherausgeber ist Prof. Dr. Rainer Kuhlen von der Universität Konstanz.
Das Programm des 24. Oberhofer Kolloquiums ist verfügbar. Es steht ein Zimmerkontingent im Tagungshotel zur Verfügung. Bitte melden Sie sich bald an und reservieren Sie Ihr Zimmer zum Sonderpreis:
Ausgabe 8/2007 der IWP mit dem Themenschwerpunkt Intellektuelles Indexieren/Indexing ist für die DGI-Mitglieder seit 1. Dezember im Mitgliederbereich online. Gastherausgeber ist Jochen Fassbender vom Deutschen Netzwerk der Indexer.
Vom 10. bis 12. April 2008 findet das 24. Oberhofer Kolloquium zur Praxis der Informationsvermittlung in Magdeburg statt. Das Rahmenthema ist Informationskompetenz 2.0 - Zukunft von qualifizierter Informationsvermittlung. Abstracts können ab sofort bei der DGI eingereicht werden unter oberhof2008[at]dgi-info.de.
In einem Festakt feierte das FIZ Karlsruhe am 24. Oktober im Schloss Bruchsal seinen 30. Geburtstag. Als Geburtstagsgeschenk brachten die Vertreter von Bund und Land die Zusage über die weitere Finanzierung der zentralen Informationseinrichtung für wissenschaftlich-technische Fachinformation und Patente mit. Das Land hat seinen Anteil an der Finanzierung deutlich erhöht und erwartet dafür wissenschaftliche Dienstleistungen für Forschung und Lehre. Das FIZ ist mit seiner Positionierung im Bereich eScience gut darauf vorbereitet.
Am Lehrstuhl für Informationswissenschaft (Prof. Kuhlen) an der Universität Konstanz ist ab sofort die halbe Stelle eines/r Dokumentar/in/ - Information Manager (nach TV-L 13 ) für zunächst zwei Jahre (bis Ende 3/10) zu besetzen. Von der Stelle soll die Informationsinfrastruktur des Lehrstuhls betreut werden: Mitwirkung bei der Erstellung wissenschaftlicher Texte, Recherche, ggfs. tutorielle Betreuung von Übungsgruppen, Unterstützung beim Aufbau eines Netzwerks europäischer Urheberrechtsexperten und Federführung bei der Konzeption und Realisierung des Open-Access-Repository-Bestandes des Fachbereichs.Erwünscht ist der Dipl.-/Bachelor-/Master-Abschluss in einem dokumentarischen, bibliothekarischen, informationswissenschaftlichen Studiengang (auch Berufsanfänger).Bei entsprechender Voraussetzung ist die parallele Teilnahme am Masterstudium des Information Engineering des Fachbereichs möglich. Nachfragen möglich bei: rainer.kuhlen@uni-kostanz.de. Bewerbungen schicken an: Prof. D. Rainer Kuhlen, Lehrstuhl für Informationswissenschaft, Universität Konstanz, Fach D 87 D-78467 Konstanz
Hier finden Sie den Newsletter der DGI vom 13. September 2007.
Ausgabe 6-7/2007 der IWP zum Themenschwerpunkt Competitive Intelligence ist für die DGI-Mitglieder im Mitgliederbereich online. Die Auslieferung der gedruckten Exemplare ist erfolgt.
Stand: 29.09.2011