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Ausschreibung eines Werkvertrags Informationskompetenz für Schulen
Die Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis,
vertreten durch Frau Prof. Dr. Gabriele Beger, schreibt folgenden Auftrag
aus:
Aufgabenstellung
Gegenstand des Vertrages ist die Vorbereitung eines Rahmenkonzepts Informationskompetenz
für Schulen durch den Auftragnehmer. Mit Blick auf ein nach Leistungsstufen
geordnetes Konzept für die Unterrichtung von Informationskompetenz
sollen national und international vorliegende Ansätze ausgewertet
werden, die für den Schulbereich (vorwiegend Sekundarstufen) verwendbar
sind. Dabei sollen Kompetenzen definiert, strukturiert und in erster Vorsichtung
hierarchisch angeordnet werden. Soweit bereits vorhanden, sollen didaktische
und methodische Ansätze (Lernmodule, Kurseinheiten etc.) den einzelnen
Kompetenzen zugeordnet werden. In einer zusammenfassenden Bewertung sollen
Probleme fokussiert und noch offene Arbeitsfelder (z.B. Lehrerfortbildung)
gekennzeichnet werden.
Der Auftrag soll innerhalb von zwei Kalendermonaten erledigt werden. Die
Auftragsvergabe erfolgt spätestens Ende April 2007.
Vergütung
Der Auftrag wird als Werkvertrag erteilt. Für die Erfüllung
des Werkvertrages wird ein
Honorar von 3.000 Euro ausgezahlt. Der Auftragsnehmer hat selbst für
die Versteuerung zu sorgen.
Bewerbungen für die Erteilung des Auftrages sollten eine kurze Skizzierung
eigener Vorarbeiten und Qualifikationen für die Aufgabenstellung
enthalten.
Richten Sie Ihre Bewerbung bitte bis 13. April 2007 per Mail an
botte@dipf.de oder per Post an: Alexander
Botte, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung,
Schloßstraße 29, 60486 Frankfurt am Main
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Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails - Abmahnfalle
Nach dem seit 1. Januar 2007 geltenden "Gesetz
über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie
das Unternehmensregister" (EHUG) sind auch für geschäftliche
E-Mails von Kaufleuten Pflichtangaben vorgeschrieben. Davon betroffen
ist der externe Geschäftsverkehr jegliche schriftliche Mitteilung
nach außen, unabhängig davon, an wie viele Empfänger das
Schreiben gerichtet ist. Dies betrifft Rechnungen, Angebote, Auftrags-
und Anfragebestätigungen, Bestell- und Lieferscheine sowie Quittungen.
Die Rechtsabteilung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels hat
dazu Informationen zusammengestelltt, welches Sie mit freundlicher Genehmigung
des Börsenvereins auch von der Geschäftsstelle der DGI unter
mail@dgi-info.de anfordern können.
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Studierende der HTWK Leipzig entwickelten Kinder- und
Jugendbuchportal
Ein bis dato einmaliges Informationsangebot wird am 22. März zur
Leipziger Buchmesse 2007 frei geschaltet: ein Portal, das über aktuelle
deutschsprachige Kinder- und Jugendbücher informiert. Im Zentrum
des Portals steht eine repräsentative Auswahl von 50 deutschsprachigen
Kinder- und Jugendbuchautoren sowie 20 Kinderbuchillustratoren der 2.
Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Auswahl nahm eine Expertenjury unter
Leitung von Prof. Dr. Kerstin Keller-Loibl von der Hochschule für
Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) vor, die dieses
Forschungsprojekt konzipiert und inhaltlich betreut hat. Das Kinder- und
Jugendbuchportal entstand im Rahmen eines Kooperationsprojektes des Goethe-Instituts
München, der HTWK Leipzig und der ekz.bibliotheksservice GmbH Reutlingen.
Das Portal ist unter folgender Internetadresse zu finden: www.goethe.de/kinder-jugendbuch
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Kleine Anfrage zur Umsatzsteuer für Publikationen
Die Umsatzsteuer für gedruckte und elektronische Publikationen hat
die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Gegenstand einer Kleinen
Anfrage (16/4470)
gemacht. Für gedruckte Publikationen gelte der ermäßigte
Umsatzsteuersatz von sieben Prozent, um dadurch die Verbreitung von Wissen
und Informationen zu erleichtern. Elektronische Publikationen seien dagegen
mit dem regulären Steuersatz von 19 Prozent belastet. Die Regierung
soll diese unterschiedliche Besteuerung bewerten und sagen, ob sie eine
einheitliche reduzierte Umsatzbesteuerung für sinnvoll hält.
Gefragt wird auch, wie die Regierung zur jetzigen Regelung steht, DVD,
Hörspiele und Computerspiele mit einer Umsatzsteuer von 19 Prozent
zu belasten.
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Digital Market Place auf der Frankfurter Buchmesse
- Anmeldeschluss
Auch 2007 findet der Digital Market Place in der «Wissenschafts-Halle»
4.2 der Buchmesse statt und bietet den Besuchern der Online-Tagung ein
reichhaltiges Ausstellungsangebot. 30 Prozent der Angebote auf der Frankfurter
Buchmesse sind digitale Produkte, was im Ausstellerbereich Fach- und Wissenschaftsverlage,
Fachinformation besonders ins Auge springt. Hier befindet sich auch der
Digital Market Place (DMP), der Software- und Multimediahäuser, elektronisch
publizierende Verlage, Online-Dienste, Anbieter von CD-ROM- und DVD-Produkten,
Beratungsfirmen, neue Technologien und Konzepte versammelt.Anmeldeschluss
für einen Stand innerhalb des DMP ist der 31. März 2007. Die
Besonderheit: Planung und Logistik des Standes werden komplett von der
Frankfurter Buchmesse
übernommen. Während der Messe können die Aussteller weitere
Serviceangebote nutzen.
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Verbraucherschutz im Internet erhöht
Am 1. März 2007 ist das Gesetz zur Vereinheitlichung von Vorschriften
über bestimmte elektronische Informations- und Kommunikationsdienste
(Elektronischer- Geschäftsverkehr-Vereinheitlichungsgesetz - ElGVG)
in Kraft getreten. Kernstück des ElGVG bildet das neue Telemediengesetz
(TMG), das einen verbesserten Schutz vor irreführenden Angaben bei
E-Mail-Werbung vorsieht. Wer absichtlich den Absender oder den kommerziellen
Charakter einer E-Mail verschleiert oder verheimlicht, kann künftig
mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro belangt werden. Weltweit werden
die wirtschaftlichen Schäden auf über 10 Milliarden Euro und
darüber hinaus geschätzt. Obwohl der Großteil der Spam-Mails
aus dem Ausland kommt und daher die Verfolgung der Versender schwierig
ist, wird mit der neuen Regelung ein wichtiges Signal im Kampf gegen Spam
gesetzt. Weitere Informationen unter http://www.bmelv.de.
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Strahlenabschirmende Handytasche
Die kaffeekochende Jacke mit Raketenantrieb gab es auf der CeBIT 2007
noch nicht. Gewonnen hat den SmartTextiles Product of the year Award 2007
das junge Hamburger Start-Up-Unternehmen Mahoki mit den Handytaschen "care.e.packs",
die neben stylischem Design auch vor Handystrahlung schützen. Das
Material eBLOCKER schirmt elektromagnetische Strahlung bis zu 99,9999
Prozent ab. Darüber hinaus bestehen die Handytaschen aus wasserfestem
Nylon, der das Handy vor Spritzwasser schützt. Ziel von Mahoki ist
es, höchsten Ansprüchen an Verarbeitung und Design gerecht zu
werden, die Strahlenbelastung signifikant zu reduzieren und somit für
frischen Wind im Zubehör-Markt zu sorgen. Der Name des Unternehmens
setzt sich übrigens aus den Nachnamen der Gründer zusammen:
Mandel, Hohl und Kippschnieder.
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Neuer Internet Trend: Broadcast Shopping
Private Videos sind der Boom im Internet. Jetzt kommt als neuester Trend
im Internetgeschäft: Broadcast-Shopping, der Kauf und Verkauf von
Waren aller Art, unterstützt mit eigenen Verkaufsvideos von max.
30 Sekunden Länge. Das deutsche Unternehmen Boli TV bietet den Usern
kostenlos das Einstellen von privaten Verkaufsvideos an. Mitinhaber und
Entwickler Martin Bode: Bei Boli
TV ist jeder Verkäufer sein eigener Regisseur. Egal ob mit einer
Videokamera oder mit seinen Handy. Wenn er etwas verkaufen möchte,
dreht er seinen eigenen Werbeclip und stellt diesen einem weltweiten Publikum
vor. Boli TV ist nicht nur ein erfolgreicher Internet Verkaufssender,
sondern auch eine sehr unterhaltsame Plattform für jedermann.
Schon seit Jahren sehen Medienexperten die Zukunft im Bereich Internet-Fernsehen.
Nicht ohne Grund kaufte der Internetgigant Google letzte Jahr You Tube
für 1,6 Milliarden US Dollar und überbot damit den Medienmogul
Rudolph Murdoch. Die Idee einen Internet Fernsehsender zu platzieren,
der den Usern das kostenlose Einstellen seiner Werbe Clips ermöglicht,
passt ist das aktuelle Zeitgeschehen
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TTN-Hessen schreibt 3. Hessischen Kooperationspreis
aus
Das TechnologieTransferNetzwerk Hessen (TTN-Hessen) schreibt in diesem
Jahr zum dritten Mal den Hessischen Kooperationspreis aus. Er wird an
mittelständische Unternehmer und Wissenschaftler verliehen, die in
partnerschaftlicher Zusammenarbeit das Know-how aus der Forschung für
einen nachhaltigen Unternehmenserfolg nutzbar machen. Die Auszeichnung
ist mit 5000 Euro dotiert. Um den Preis können sich ab sofort Projektkonsortien
bewerben, sofern mindestens einer der Partner seinen Hauptsitz in Hessen
hat. Unter den Beteiligten sollen sich mindestens eine wissenschaftliche
Einrichtung sowie ein kleines oder mittelständisches Unternehmen
befinden. Der Projektabschluss muss zwischen Anfang Mai 2005 und Ende
Mai 2007 liegen. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2007. Bewerbungsunterlagen
und weitere Informationen finden sich unter http://www.ttn-hessen.de.
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Werte-Kongress in Karlsruhe
Aktuell, interdisziplinär und im europäischen Wertekontext greift
der Kongress "Wert Urteile - Judging Values" grundlegende juristische
und gesellschaftspolitische Fragen auf. Vom 9. bis 11. Mai 2007 kommen
über fünfzig internationale Experten nach Karlsruhe, um Leitthemen
der aktuellen europäischen Wertedebatte auszuloten: unter ihnen Rechtstheoretiker
und Rechtspraktiker wie Joseph Weiler (USA), Albin Eser (D), Seyran Ates
(D), Bioethiker wie Dan Brock (USA) und Ludger Honnefelder (D), Philosophen
wie Peter Sloterdijk (D) und Religionswissenschaftler wie Enzo Pace (I)
oder Tariq Ramadan (CH).
Sie richtet sich nicht nur an Experten, sondern lädt ein breites
Publikum zum Mitdiskutieren ein. Fokussiert werden Themen wie der Umgang
mit religiösen und kulturellen Symbolen, Zwangsheirat und Ehrenmorde,
oder der Umgang mit menschlichen Embryonen in der Forschung, Sterbehilfe,
Apparatemedizin und Ökonomie in der alternden Gesellschaft oder Strafbarkeit des Schwangerschaftsabbruchs.
Der Kongress versteht sich als kultureller Beitrag zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft
2007 und möchte neue Impulse für die Debatte über die Grundwerte
einer europäischen Verfassung geben. Der Teilnahmebeitrag beträgt
30,- €/Person. Weitere Informationen: www.werturteile.de
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Urheberrechtsdebatte zum Kopienversand und zu On-the-spot-Regelung
Die gemeinsame Stellungnahme von DBV und Börsenverein zu den
geplanten Regelungen zum Kopienversand und zu den elektronischen Leseplätzen
in Bibliotheken, Archiven und Museen wurde von vielen Bibliotheksvertretern
sehr kritisch kommentiert. Der Vorstand des DBV hatte sich gemeinsam mit
dem Börsenverein auf einen Kompromiss geeinigt und ist damit einem
Aufruf der Ministerin für Wissenschaft und Forschung, Frau Anette
Schavan, gefolgt. Der Kompromissvorschlag hat zum Gegenstand, dass anstelle
eines Verbots der elektronischen Lieferung von Kopien, wenn Verlage ein
adäquates elektronisches Angebot zur Lizenzierung anbieten, eine
Zwangslizenz zu angemessenen Bedingungen treten soll. Als Gegenleistung
hatte der DBV die Zwangslizenz auch in der sog. On-the-spot-Regelung angeboten.
Für die Verhandlungsführer hatte die Lieferfähigkeit beim
Kopienversand in jeder Form oberste Priorität. Dieses konnte durch
die Einigung erreicht werden. Das BMJ hat bereits signalisiert, dass gegen
den Eingang einer Zwangslizenz im Rahmen einer gesetzlichen Lizenz keine
Einwände nach EU-Recht bestehen. Die Verhandlungen dauern noch an.
Danach wird die Lieferung per Post und Fax aus analogen und elektronischen
Quellen regelmäßig als gesetzliche Ausnahme möglich sein.
So auch per E-Mail, jedoch wenn der Verlag selbst pay per view anbietet,
nur auf der Grundlage einer Zwangslizenz mit dem Verlag. Die Lizenzgebühr
wird dann zwischen einer verwertungspflichtigen Vergütung und dem
Marktpreis liegen. Die gemeinsame Stellungnahme ist abrufbar unter www.bibliotheksverband.de
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Personalien
Gleich drei Persönlichkeiten, die der DGD/DGI über sehr viele
Jahre eng verbunden waren und sind, konnten in diesem noch jungen Jahr
2007 bereits ihren 80. Geburtstag feiern:
Dr. Hansjoachim Samulowitz, langjähriger Chefredakteur
der NfD (inzwischen IWP) und aktives Mitglied des Arbeitskreises Geschichte
der DGI,
Dr. Robert Fugmann, ehemaliger Leiter der Chemiedokumentation
der Hoechst AG, Dozent und Autor, sowie
Dr. Ingetraud Dahlberg, ehemalige Mitarbeiterin der DGD und
über viele Jahrzehnte bekannt in der Branche als Aktivistin für
Klassifikation und Wissensorganisation.
Die DGI gratuliert den Jubilaren sehr herzlich, dankt ihnen für ihre
zahlreichen nachhaltigen und fundierten Beiträge für unsere
Profession und wünscht ihnen viele weitere gesunde und glückliche
Jahre.
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Dr. Dirk Lewandowski, Mitglied des Redaktionsbeirats der IWP und
ausgewiesener Fachmann für Suchmaschinen, hat zum 1. März 2007
den Ruf als Professor für Information Research und Information Retrieval
an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg angenommen.
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A-KTS Arbeitstreffen im April
Der Arbeitskreis Komitee Terminologie und Sprachfragen der DGI wird Mitte
April sein nächstes Arbeitstreffen im Rhein-Main-Gebiet abhalten.
Interessenten sind herzlich willkommen. Bitte setzen Sie sich mit dem
Sprecher des A-KTS, Axel Ermert,
in Verbindung.
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Neues aus den AKIs
Drei Jahre "Fokus
Internet"
Die Seminarreihe "Fokus
Internet" begann im März 2004 in der Stadtbücherei Stuttgart.
Referent ist Karl Dietz, die interne Organisation und die Anmeldungen
im Wilhelmspalais betreut Karen Geppert. Begonnen
wurde am 31. März 2004 mit dem Thema: LiteraturRecherche. Weitere
Themen seit Beginn in Auswahl: Fotorecherche, Pressesuchmaschinen, Recherche
in Jobbörsen, Pablo Picasso, Web 2.0. Ziemlich exakt zwei Jahre später
am 29. März 2006 gab "Fokus Internet" einen Einblick in
die Wunderbare Wiki Welt. Vor- und Nachteile wurden erläutert; ebenso
der Einsatz von Wikis im E-Learning. Dieser Termin fand in Kooperation
mit dem AKI-Stuttgart statt (www.aki-stuttgart.de),
dessen Wiki für die Seminarreihe Fokus
Internet mitgenutzt wird. Fokus Internet findet einmal im Monat von 18:00
bis 20:00 Uhr statt.
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Kurz notiert
Die Deutsche Nationalbibliothek veranstaltet am 20. und 21. April 2007
in Frankfurt am Main die Europäische
Konferenz "Herausforderung:Digitale Langzeitarchivierung. Strategien
und Praxis
europäischer Kooperation". An den beiden Veranstaltungstagen
werden im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 europäische
Experten den Stand bisheriger nationaler Aktivitäten vorstellen und
gemeinsam mit EU-Vertretern über zukünftige Kooperationen beraten.
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Die Bibliothèque Nationale de France stellt ab Ende März 2007
im Internet den Prototyp einer Europäischen Digitalbibliothek namens
»Europeana« vor. Auch Bestände der Deutschen Nationalbibliothek
werden darin verfügbar sein. Einen Blick hinter die Kulissen erlaubt
http://maquette.bnf.fr/labs/VersionAnglaise/index_bis.html
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Seit dem 1. März 2007 besteht zwischen dem Schweizerischen Institut
für Informationswissenschaft SII
an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur und der Zentralbibliothek
der Forschungszentrum Jülich GmbH (FZJ) eine Vereinbarung zur
vertieften Zusammenarbeit. Damit soll die bereits seit einigen Jahren
bestehende Kooperation auf der Basis von Lehraufträgen und Vortragsreihen
sowie der Organisation von Konferenzen auch im Bereich der angewandten
Forschung verstärkt werden.
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